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Gartenbau: Ein wichtiger Akteur im Natürlichen Klimaschutz

Veröffentlicht: Aug 27, 2026
Gartenbau: Ein wichtiger Akteur im Natürlichen Klimaschutz
Der Zentralverband Gartenbau (ZVG) hat sich aktiv in die Diskussion um die Weiterentwicklung des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK 2.0) eingebracht. Ziel ist es, die Branche stärker als entscheidenden Faktor für Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen zu positionieren.

Gartenbau: Unverzichtbarer Partner für den Klimaschutz der Zukunft

ZVG begrüßt Ausbau des Natürlichen Klimaschutzes und fordert umfassendere Einbindung

Der Zentralverband Gartenbau (ZVG) zeigt sich erfreut über die Verstetigung des Natürlichen Klimaschutzes und die geplante Förderung von Stadtgrün sowie Maßnahmen zur Verbesserung des Landschaftswasserhaushalts. Auch die geplanten Initiativen in den Bereichen Forschung und Wissenstransfer finden die volle Unterstützung des Verbands.

Gartenbau als zentraler Akteur im Klimaschutz: Eine Notwendigkeit

Trotz der positiven Ansätze sieht der ZVG im aktuellen Entwurf des ANK 2.0 Defizite bei der Berücksichtigung des Gartenbausektors. Der Verband pocht darauf, den Produktionsgartenbau sowie den Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau als Schlüsselakteure des Natürlichen Klimaschutzes umfassender in das Programm zu integrieren.

Konkrete Forderungen für eine nachhaltige Zukunft

Der ZVG legt konkrete Vorschläge zur Verbesserung des Programms vor. Dazu gehören praxistaugliche Transformationspfade zur Reduzierung des Torfeinsatzes, eine gezielte Förderung von Stadtgrün und Gebäudebegrünung sowie die Schaffung eines eigenen Förderfensters für ein effizientes betriebliches Wassermanagement. Diese Maßnahmen sollen die Rolle des Gartenbaus als Umweltschützer stärken und gleichzeitig nachhaltige Praktiken in der Branche fördern.

Anerkennung und Unterstützung für die Klimaleistungen des Gartenbaus

Aus Sicht des ZVG leisten Gartenbaubetriebe bereits heute einen signifikanten Beitrag zum Klimaschutz, zur Anpassung an den Klimawandel und zur Gestaltung klimaresilienter Lebensräume. Diese vielfältigen Leistungen sollten im Rahmen des ANK 2.0 stärker gewürdigt und durch geeignete Förderinstrumente nachhaltig unterstützt werden, um ihre Wirkung weiter zu entfalten.

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