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FSGG fordert politische Unterstützung für duale Ausbildung

Veröffentlicht: Aug 29, 2026
FSGG fordert politische Unterstützung für duale Ausbildung

Die Frank Schwarz Gastro Group (FSGG) setzt trotz wirtschaftlich herausfordernder Zeiten auf die duale Berufsausbildung und nimmt in diesem Sommer sechs neue Auszubildende in ihre „Talentschmiede“ auf. Das Familienunternehmen verfolgt damit eine langfristige Strategie, die über den eigenen Betrieb hinausgeht. Frank Schwarz, geschäftsführender Gesellschafter, betont die Notwendigkeit politischer Unterstützung, um die betriebliche Ausbildung zu stärken und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Er fordert Bürokratieabbau und mehr Handlungsspielraum für kleine und mittelständische Unternehmen, damit diese ihre Rolle als Ausbilder, Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor optimal erfüllen können.

Schwarz sieht in der dualen Ausbildung nicht nur ein Instrument zur Fachkräftesicherung, sondern auch einen integralen Bestandteil der Sozialen Marktwirtschaft, der Beschäftigung schafft und jungen Menschen Zukunftsperspektiven eröffnet. Er kritisiert, dass Unternehmen, die sich engagieren, oft mit neuen Auflagen und Kosten belastet werden, was die Ausbildung erschwert. Die FSGG selbst investiert weiterhin gezielt in die Nachwuchsförderung und setzt dabei auf erfahrene Auszubildende, die die neuen Teammitglieder in der Küche und im Veranstaltungsmanagement unterstützen.

Engagement für die berufliche Zukunft junger Menschen

Die Frank Schwarz Gastro Group (FSGG) beweist auch in schwierigen Zeiten ihr starkes Engagement für die duale Ausbildung. Sechs neue Auszubildende starten in diesem Sommer ihre Laufbahn im Unternehmen, um in Bereichen wie der Küche und dem Veranstaltungsmanagement wertvolle praktische Erfahrungen zu sammeln. Dieses Engagement geht über die reine Personalrekrutierung hinaus; es ist eine Investition in die berufliche Entwicklung junger Menschen und in die Stärkung der gesamten Branche. Die FSGG ist überzeugt, dass die Ausbildung junger Talente nicht nur dem eigenen Unternehmen, sondern auch der Gesellschaft als Ganzes zugutekommt, indem sie den Fachkräftemangel bekämpft und Jugendlichen Perspektiven bietet. Das Unternehmen sieht sich in der Verantwortung, einen Beitrag zur Sicherung der Zukunft qualifizierter Arbeitskräfte zu leisten und damit die regionale Wirtschaft zu stärken.

Durch die Integration neuer Auszubildender in die bestehenden Teams, wo erfahrene Kolleginnen und Kollegen aus höheren Lehrjahren als Mentoren fungieren, schafft die FSGG ein unterstützendes Lernumfeld. Dieses System fördert nicht nur den Wissensaustausch, sondern auch die Entwicklung von Verantwortungsbewusstsein bei den älteren Auszubildenden. Frank Schwarz betont, dass dieses Vorgehen entscheidend ist, um den Neuen Sicherheit und Orientierung zu geben und sie bestmöglich in das Arbeitsleben zu integrieren. Die „FSGG-Talentschmiede“ ist somit ein lebendiges Beispiel dafür, wie betriebliche Ausbildung erfolgreich gestaltet werden kann, indem sie sowohl fachliche Fähigkeiten als auch soziale Kompetenzen vermittelt und so einen wertvollen Beitrag zur persönlichen und beruflichen Entwicklung leistet.

Politische Rahmenbedingungen und unternehmerische Verantwortung

Frank Schwarz, der geschäftsführende Gesellschafter der FSGG, plädiert nachdrücklich für eine verbesserte Unterstützung der dualen Ausbildung durch die Politik. Er kritisiert die zunehmende bürokratische Belastung und die steigenden Kosten, die besonders kleine und mittelständische Unternehmen daran hindern, ihrer Ausbildungsverantwortung umfassend nachzukommen. Schwarz argumentiert, dass eine starke Wirtschaft und eine funktionierende duale Ausbildung untrennbar miteinander verbunden sind. Er fordert, dass die Politik die Unternehmen entlasten und ihnen mehr Freiräume schaffen muss, damit sie ihre Kernaufgaben – Ausbildung, Beschäftigung und Investition – optimal erfüllen können. Nur so könne dem drohenden Fachkräftemangel effektiv begegnet und die gesellschaftliche Verantwortung gegenüber der jungen Generation wahrgenommen werden.

Frank Schwarz betont, dass die betriebliche Ausbildung ein zentraler Pfeiler der Sozialen Marktwirtschaft ist, der nicht nur individuelle Aufstiegschancen schafft, sondern auch zur Vermeidung von Jugendarbeitslosigkeit beiträgt. Er weist darauf hin, dass Unternehmen, die heute aus wirtschaftlichen Gründen auf Ausbildung verzichten, in Zukunft mit einem noch gravierenderen Fachkräftemangel rechnen müssen. Sein Appell richtet sich daher an Politik und Wirtschaft gleichermaßen, die Bedeutung der Ausbildung anzuerkennen und gemeinsam an besseren Rahmenbedingungen zu arbeiten. Für die FSGG ist die Ausbildung eine „Investition in Gesellschaft und Wirtschaft“, die aus tiefster Überzeugung getätigt wird. Es geht darum, Talente zu entwickeln, Wissen weiterzugeben und jungen Menschen eine vielversprechende Zukunftsperspektive zu bieten.

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